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Welche Auswirkungen hat der Onlinehandel für unsere Stadt?

Bundesweit hat der Einkauf im Internet mittlerweile ein Jahresvolumen von rd. 60 Milliarden Euro erreicht. Leerstehende Ladenlokale in unserer Innenstadt zeigen eine Seite dieser Entwicklung. Nun kann man dies bedauern oder sich Gedanken machen, wie Einzelhandel und Stadtentwicklung darauf reagieren. Bei einer Veranstaltung der Stadt am 28.5.19 fand ein lebhafter Diskurs zu dieser Thematik statt. OB Klaus Herzog, zahlreiche Stadträte und Einzelhändler, Vertreter des Stadtmarketing und mehrere Experten nahmen daran teil.

Frank Tentler (Berater und Projektentwickler aus Oberhausen) sagte, dass wir innerhalb der nächsten 10 Jahre einen kompletten Umbruch Richtung Digitalisierung erleben werden und empfahl vorzusorgen, damit unsere Stadt kein „digitales Entwicklungsland“ werde. Dies setze voraus, dass die Stadt total vernetzt und der Handel fit gemacht werden müsse. Tentler wies aber auch darauf hin, dass amerikanische Unternehmen wie Google oder Amazon wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung hätten: Kundendaten würden verkauft und ausgetauscht. Steuereinnahmen gingen den Städten verloren. Schlimmstenfalls verschwänden weitere stationäre Läden und Banken bis hin zur Veränderung der Marktspielregeln (Disruption) bei Stadtwerken und der städtischen Mobilität.

Prof. Dr. Hugo von der Hochschule in Aschaffenburg sprach ebenfalls von großen bevorstehenden Veränderungen, vergleichbar mit der damaligen Industrialisierung. Seine Sorge: Wie wirke sich der technische Wandel auf die menschlichen Bedürfnisse aus? Denn die Digitalisierung könne menschliche Kontakte nicht ersetzen. Somit drohten schmerzhafte Veränderungen wie Vereinsamung der Menschen.
Rene Beisch skizzierte ein lokales Betriebssystem am Beispiel von Städten, die dies schon realisiert haben. Über sog. Marktplatzmodule könnten dann Angebote städtischer Händler sichtbar gemacht werden. Integriert seien dann auch örtliche Produktzustellsysteme, mittels dessen Kunden die Lieferungen in Echtzeit verfolgen könnten. Seine Einschätzung: „Wir stehen vor Entwicklungen, die nie zu Ende gehen werden.“

Fazit der Podiumsdiskussion am Ende: Wir haben im Prinzip keine andere Wahl, als uns auf regionaler Ebene der Herausforderung zu stellen. SPD-Stadtrat Wolfgang Giegerich sieht vor allem in sinkenden Steuereinnahmen der Stadt bei Bestellungen wie z.B. bei Amazon ein Problem. Im Übrigen bleiben für ihn vorerst in der Sache mehr Fragen als Antworten.
Helmut Jäger

Mitleid mit den Tieren?

„Grenzenloses Mitleid mit allen lebenden Wesen ist der festeste und sicherste Bürge für das sittliche Wohlverhalten“ (Arthur Schopenhauer – Philosoph) Martina Fehlner fordert mehr finanzielle Unterstützung der bayerischen Tierheime - Investitionsstau auch in der Region Die finanzielle Lage vieler Tierheime und Tierschutzvereine in Bayern ist äußerst angespannt. Für notwendige Neu-Investitionen und Sanierungen fehlt in den meisten Fällen das Geld. Auch die Tierheime am Untermain haben mit einem Investitionsstau zu kämpfen. „Das Hundehaus und die Kleintiervolieren im Tierheim Aschaffenburg sind beispielsweise dringend sanierungsbedürftig oder müssen aufgrund neuer gesetzlicher Vorgaben aus- beziehungsweise umgebaut werden. Das kann der Verein alleine gar nicht stemmen“, so Fehlner. Denn dieser finanziert sich ausschließlich über Spenden, ehrenamtliche Arbeit und kommunale Zuschüsse. „Wir brauchen auch in Bayern endlich eine dauerhafte Anerkennung, dass die Tierschützer gute Arbeit leisten und die Staatsregierung und die Kommunen sie deshalb unterstützen. Da sind die angekündigten eine Million Euro der Staatsregierung immerhin ein Anfang, aber letztlich nur ein erster Tropfen auf den heißen Stein. Die SPD-Landtagsfraktion wird diese Thema weiter forcieren.“
Leidvolle Tiertransporte: SPD-Landtagsfraktion fordert verbindliche und rechtssichere Vorgaben bei länderübergreifenden Tiertransporten Angesichts der grausamen Transporte von Tieren über teils tausende von Kilometern fordert die SPD u.a., dass EU-weit einheitliche Standards festgelegt werden, um beispielsweise die Transportzeiten zu verkürzen, die Kontrolldichte zu erhöhen und hierfür Personal bereitzustellen. Kontakt: Peter Stoll, Tel.: 06021/980526, E-Mail: peter.stoll2020@gmx.de oder Stadträtin Martina Fehlner. Ihr SPD-Ortsverein Schweinheim/Gailbach – Helmut Jäger

Maifest in der Schweinheimer Fußgängerzone am 27. April: Trotz Kühle, Regen und Wind – wer das Ziel gut im Visier hat, gewinnt!

Es war nass, kühl und windig auf dem diesjährigen Maifest in der Schweinheimer Fußgängerzone. Der SPD Ortsverein Schweinheim-Gailbach trotzte dem Wetter und war auf dem Fest stark vertreten. Auch unsere Stadträtin und Landtagsabgeordnete Martina Fehlner sowie Bürgermeister und OB-Kandidat Jürgen Herzing waren mit von der Partie.

Maifestbesucher übten an der Dartscheibe Die neugegründete Dartabteilung des TV Schweinheim präsentierte sich mit einem Infostand. Hier konnte man sich über die 100-jährige Geschichte des derzeit sehr beliebten Dart-Sportes informieren. Eine gute Gelegenheit, selbst die Ziele ins Visier zu nehmen. Unsere erste Werferin war Martina Fehlner mit einem guten Ergebnis. Neben Jürgen Herzing griffen noch Manuel Michniok, Eric Leiderer und Peter Stoll von unserem Ortsverein zu den Dartpfeilen. Bei ihnen war zwar noch „etwas Luft nach oben“, jedoch zählte das Team zu den Gewinnern.

Mit vielen netten Gesprächen klang der Tag aus – wetterbedingt etwas früher als sonst. Ihr SPD-Ortsverein Schweinheim - Helmut Jäger

Inwieweit profitiert unsere Stadt von EU-Fördermitteln?

Die unterfränkische SPD-Europa-Abgeordnete Kerstin Westphal hat kürzlich dargestellt, in welchem Umfang in die Region Unterfranken EU-Gelder fließen. Interessant ist hierbei ein Blick auf einige Beispiele für Aschaffenburg: Mit EU-Fördermitteln in Höhe von 2,85 Millionen Euro wurde 2015 das Projekt „Open Innovation Lab für Angewandte Lasertechnik und Photonik“ der Hochschule Aschaffenburg auf den Weg gebracht. Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft trägt das Open Innovation Lab zu einem beschleunigten Technologietransfer bei. Das integrierte Energiekonzept der Stadt Aschaffenburg ist eines von zwölf bayerischen Vorzeigeprojekten, deren Umsetzung die EU gemeinsam mit dem Freistaat Bayern fördert. Für berufsqualifizierende Maßnahmen kamen der Stadt Aschaffenburg in der Förderperiode 2007-2013 Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds von insgesamt gut 2,8 Millionen Euro zugute. Die EU bezuschusste zudem die Überarbeitung des Wanderwegenetzes im Naturpark Spessart in den Landkreisen Aschaffenburg und Miltenberg sowie in der Stadt Aschaffenburg mit gut 144 000 Euro. Man mag manches an der Europäischen Gemeinschaft kritisieren; die Vorteile sollten allerdings auch nicht übersehen werden. Ihr SPD-Ortsverein Schweinheim – Helmut Jäger

Kinder und Erwachsene die Vielfalt und Schönheit unserer Natur erleben lassen

Veit Kolb hat die Idee eines Schweinheimer Naturerlebnispfades entwickelt Unser Ortsvereinsmitglied Veit Kolb hat eine Ideenskizze entworfen, welche die Schaffung eines Naturerlebnispfades im Schweinheimer Wald zum Ziel hat. Folgende Gedanken inspirierten ihn dazu: Naturerlebnispfade zum Thema „Wald“ (Richtung Grauberg) und zum Thema „Wiesen, Felder, Kräuter“ (Richtung Erbig) könnten die Menschen bereits ab dem Kindesalter veranlassen, den Wald zu erleben und dadurch nachhaltig und positiv das Verhältnis zu Umwelt und Natur prägen. Die Themen

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Team Schweinheim Gailbach - Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat

v.l. Manuel Michniok, Sonja Preuß, Robert Pauly, OB-Kandidat Jürgen Herzing, Veit Kolb, Martina Fehlner, Peter Stoll, Eric Leiderer, Eva Franz

Gemeinsam weiter

Jürgen Herzing ist Oberbürgermeister-Kandidat der Aschaffenburger SPD

Links Bürgermeister Jürgen Herzing, daneben Stadtverbandvorsitzender Manuel MIchniok

Am Sonntag, dem 7. April 2019, fand in der Stadthalle Aschaffenburg der Nominierungsparteitag der SPD statt. 36 der insgesamt 37 Delegierten (darunter 6 aus Schweinheim) stimmten an diesem Sonntag für Jürgen Herzing, der als einziger zur Wahl stand. Mit großer Freude über das hohe Vertrauen nahm er die Wahl gerne an.

Aschaffenburger mit Leib und Seele
Jürgen Herzing legte mit den Worten „Ich bin ein Aschaffenburger mit Leib und Seele“ ein klares Bekenntnis zu seiner Stadt ab. Hier wurde er 1960 geboren und lebt seitdem in der Österreicher Kolonie. Bis zu seinem Amtsantritt als Bürgermeister 2014 arbeitete er über viele Jahre in Führungspositionen. Derzeit leitet er als Bürgermeister unserer Stadt das Referat für Energie, Umwelt, Hochbau, Brand- und Katastrophenschutz.

Unser Aschaffenburg der Zukunft
Wie stellt sich OB-Kandidat Herzing das Aschaffenburg der Zukunft vor? Wichtig ist ihm unter anderem, dass die Menschen in unserer Stadt eine Perspektive haben und der soziale Zusammenhalt klappt. Keiner soll allein und arm zurückgelassen werden. Umwelt- und Klimaschutz haben einen großen Stellenwert. Die Innenstadt ist attraktiv und digital erschlossen. Es braucht eine gut funktionierende Daseinsvorsorge und Wohnraumversorgung, die Betreuung von Kindern ist gewährleistet. Die Stadt profitiert weiterhin von kultureller Vielfalt. Gemeinsam mit den Bürgern will er die Stadt in eine erfolgreiche und vor allem sichere Zukunft führen. „Gutes Leben für alle Menschen in unserer Stadt ist mein Ansporn“, sagte Jürgen Herzing am Ende seiner Rede und gab sich entschlossen, Verantwortung für das höchste Amt in Aschaffenburg zu übernehmen. Ihr SPD-Ortsverein Schweinheim – Eric Leiderer/Helmut Jäger

Verkehrsraum in der Aschaffenburger Innenstadt neu gestalten SPD-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Giegerich: Wir wünschen uns Klarheit vor der Kommunalwahl im März 2020

Die Aschaffenburger SPD hat sich am 28.3.19 mit dem Top-Thema „Innerstädtischer Verkehr“ befasst, einem Projekt, welches viel Diskussionsstoff in sich birgt und dessen Planungs- und Realisierungsphase wohl 10-15 Jahre dauern wird. In Anbetracht der stark gestiegenen Verkehrsbelastung in unserer Stadt und einer Kfz-Dichte von 42.000 Autos bei 33.000 Haushalten drängt dieses Thema. Noch dazu, weil sich Mobilität und Individualverkehr wandeln und die Innenstadt attraktiver werden soll. Gemeinsam mit Planungsreferent Bernhard Kessler und Planungsamtsleiter Dirk Kleinerüschkamp stellten Wolfgang Giegerich und Stadtrat Dr. Erich Henke die Ziele der Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplanes vor. In Kurzfassung: Durchgangsverkehr reduzieren, Umweltverbund stärken, Erreichbarkeit der Innenstadt sicherstellen, Lebensqualität stärken sowie Aktivierung des Wohn-, Einkaufs- und Kulturstandortes. Einig waren sich kürzlich die Stadtratsparteien bei der Behandlung des Themas im Planungs- und Verkehrssenat darin, dass in einem umrissenen Gebiet der Innenstadt Tempo 30 gelten solle (Variante 1). Dies soll eine Reduzierung des Durchgangs- und Binnenverkehrs bewirken. Andere Varianten wie ein Einbahnstraßenring oder eine Umweltzone mit Durchfahrtverbot von West nach Ost fanden keine Mehrheit. Für die Aschaffenburger SPD entscheidend: Eine sog. Variante 1 Plus soll neben Tempo 30 sogenannte grüne Umweltspuren für Busse, Radfahrer, Taxen und Fußgänger enthalten. Außerdem eine städtebauliche Aufwertung der dann vom Verkehr freiwerdenden Areale durch attraktive Gestaltung des öffentlichen Raumes, etwa durch grüne Oasen, Straßen mit Boulevardcharakter, Fußgängerpassagen. Darüber hinaus ist es der SPD wichtig, dass ein Park & Ride Platz hinter der Willigis-Brücke entsteht, Anwohnerparken unterhalb des Schlosses eingeführt und Autoverkehr nicht in Wohngebiete abgedrängt wird. Wolfgang Giegerich fasste zusammen: „All das lässt sich nur schrittweise verwirklichen, aber wir brauchen jetzt einen klaren Fahrplan für ein neues Verkehrskonzept. Das Thema darf nicht verschleppt werden, weil die Attraktivität unserer Innenstadt auf dem Spiele steht.“ Ihr SPD-Ortsverein Schweinheim – Helmut Jäger

3 Fragen an den neuen Vorsitzenden des Stadtverbandes - Manuel Michniok

Manuel Michniok

Auf ihrem Parteitag am 23. Februar 2019 hat die Aschaffenburger SPD (sie umfasst 10 Ortsvereine mit 320 Mitgliedern) ihr Vorstandsteam für die kommenden zwei Jahre gewählt. Wir haben Manuel Michniok, Vorsitzender des SPD Stadtverbandes Aschaffenburg, nach seinen künftigen Schwerpunkten gefragt.

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Manuel Michniok als Vorsitzender der Aschaffenburger SPD bestätigt

Der neugewählte Vorstand des Stadtverbandes

Drei König Preisschafkopfturnier der SPD Schweinheim Gailbach

DreiKönig Preisschafkopf

Der SPD Ortsverein Schweinheim/Gailbach führte am 06.01.2019 wieder das traditionelle 13. Dreikönigs-Preisschafkopf-Turnier in der Gaststätte "Ratsstube" in Schweinheim durch. Nach der Begrüßung durch Martina Fehlner (Stadträtin und Landtagsabgeordnete) und Peter Stoll (Ortsvereinsvorsitzender) sowie Turnierleiter Udo Höflich wurde um ca. 18:20 Uhr der Spielbetrieb eröffnet.

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Marktstand in der Schweinheimer Fußgängerzone

Hier der Link zum Artikel im Main-Echo:

Marktstand jetzt jeden Dienstag

Martina Fehlner und Veit Kolb mit dem Team der AWO

Jeden Dienstag ab 9:00 Uhr gibt es jetzt den Marktstand der AWO-Aktiv mit vielen frischen Lebensmitteln aus dem Hofladen. Außerdem werden Arbeiten aus der Kreativ-Werkstatt angeboten. Der Marktstand steht immer in der Fußgängerzone in der Marienstraße.

SPD Schweinheim als Mitinitiator eines Marktstandes in der Marienstraße

Dass die verkehrsberuhigte Zone in der Marienstraße im Zentrum von Schweinheim etwas mehr Attraktivität vertragen kann, dürfte unbestritten sein. Mehrfach war schon in diesem Mitteilungsblatt zu lesen, dass sich verschiedene

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Briefkasten kommt

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Neues vom Dorfladen in Gailbach

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Dorfladen in Gailbach in der Raiffeisenbankfiliale

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Verstärkter Holzeinschlag im Schweinheimer Wald

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Jugendtreff Hockstraße

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Verkehrsprobleme in der Ebersbacher Straße

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Arbeitsplatzabbau bei ZF TRW in Schweinheim

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Was wird aus den Altlasten im Naturschutzgebiet „Exe“?

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Verkehrssituation in der Ebersbacher Straße

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